Soll ich Templates verwenden?

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Mühsame Klickarbeit ohne Templates

Rechtschreibprogramme haben verschiedene Eigenarten, die für Vielschreiber mühsam sein können. Word weist Überschriften beispielsweise von Haus aus eine blaue Schriftfarbe zu, obwohl die überwiegende Zahl an Dokumenten schwarze Überschriften hat. 

Das ist nur ein Beispiel für die große Zahl an Kleinigkeiten, welche man ändern muss, bevor man überhaupt mit dem Schreiben beginnt. Natürlich ist das kein Problem, wenn man nur gelegentlich schreibt. Was ist aber, wenn man, beispielsweise regelmäßig Briefe aufsetzen muss? Dann kann diese Klickarbeit schnell mühsam werden. 

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Templates schonen die Nerven

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Wer immer wieder ähnliche Dokumente schreiben muss, der kann ein Template also ein Muster anlegen. Hierzu hat man zwei Möglichkeiten: entweder man speichert ein Dokument als Vorlage ab, auf welches man immer wieder zurückgreift oder aber man nutzt die Möglichkeit, ein reguläres Template zu erstellen. Letzteres bedeutet, dass man Formaleinstellungen in einer gesonderten Datei abspeichert, nachdem man beispielsweise die Standard-Formatvorlagen angepasst hat.  

Das reguläre Template hat dabei den Vorteil, dass man es auch auf andere Dokumente anwenden kann. Die abgespeicherte Vorlage wiederum hat den Vorteil, dass man hier auch schon weitere Arbeitsschritte, wie das Erstellen eine Deckblatts, Inhaltsverzeichnisses etc. vorwegnehmen kann.

Fazit

Das reguläre Template ist dann hilfreich, wenn man viele recht unterschiedliche Texte mit ähnlichem Layout schreiben muss. Die abgespeicherte Vorlage erleichtert einem hingegen vor allem dann die Arbeit, wenn man immer wieder sehr ähnliche Texte, wie beispielsweise Rechnungen oder Anschreiben erstellen muss. Im Idealfall verwendet man beides je nach Bedarf. 

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